Sonntag, 16. Februar 2014

[Rezension] Das Labyrinth erwacht



  • Titel: Das Labyrinth erwacht
  • Autor: Rainer Wekwerth
  • Gebundene Ausgabe: 407 Seiten
  • Verlag: Arena (Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • Preis: 16.99€
  • ISBN-10: 3401067885
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre




Als kurze Inhaltsangabe der Klappentext vom Buch:

Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig.
Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt.
Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren.
Aber das Labyrinth kennt sie.
Jagt sie.
Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen:
Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit das nächste Tor zu erreichen oder du stirbst.
Problem Nummer Eins, es gibt nur sechs Tore.
Problem Nummer Zwei, ihr seid nicht allein.

Meine Meinung:
Als ich das Buch bei uns in der Buchhandlung das erste Mal in der Hand hatte und mir die Inhaltsangabe durchgelesen haben, war mein erste Gedanke: Das muss ich einfach haben! Erstens: Das was hinten auf dem Buchrücken stand, hat mich einfach umgehauen und ich war sofort davon überzeugt, dass dieses Buch bald zu meinen neuen Lieblingsbüchern zählen würde!
Zweitens: Das Cover fand (finde ich eigentlich immer noch:)) ich einfach perfekt! Also hab ich das Buch schlussendlich gekauft und mich zu Hause sofort daran gemacht es zu lesen! Da ich ja von vorneherein recht hohe Erwartungen an das Buch hatte, war ich, muss ich gestehen am Anfang etwas enttäuscht. Ich kann nicht genau sagen warum, aber ich hatte mir den Schreibstil vom lieben Rainer Wekwerth schlicht und einfach anders erhofft. Ich habe trotz alledem weiter gelesen und als es langsam auf die Mitte zuging habe ich mich auch ganz an den Schreibstil gewöhnt und mich auch mit den meisten Figuren angefreundet bzw. hatte ich so langsam ein festes Bild im Kopf, wen ich mag und wen nicht! Grundsätzlich bin ich froh, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, auch wenn mich es irgendwie stört das diese verschiedenen Welten, die durchlaufen werden als "Labyrinth" beschrieben werden. Klar hat es etwas Verwirrendes, wenn die Protagonisten nicht wissen, wo genau ihr Ziel liegt, aber wenn ich das Wort "Labyrinth" höre, dann denke ich eher an so einen Irrgarten, der aus engen Hecken besteht und man wirklich überhaupt keine Ahnung hat, wo der Weg wieder hinausführt. Aber gut, jedem seine eigene Vorstellung.
Es passiert zwar immer Recht viel, aber trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass das Buch einfach nur so vor sich hin plänkelt, auch wenn die Figuren gerade von Bestien verfolgt werden oder bis auf den Tod miteinander kämpfen, konnte ich mich nie so ganz in die Geschichte hineinversetzen. Bis auf eine ganze besondere Stelle und zwar die, wo der große Showdown zwischen der ersten und zweiten Welt ist, dass heißt: Wer darf durch die Portale und wer muss zurück bleiben? Diese 30 Seiten rund um diese Frage fand ich äußerst gelungen und ich habe richtig mit León, Kathy & Co mitgefiebert. 
Außerdem total schön mit anzusehen fand ich die Entwicklungen der "Liebesgeschichte" zwischen Jeb & Jenna, da mir vorallem Jenna ans Herz gewachsen ist <3
Trotz allen Kritikpunkten habe ich das 407 - Seiten schwere Buch an sagenhaften 1 1/2 Tagen durchgelesen und will jetzt, dank dem Cliff - Hänger am Ende des ersten Teils unbedingt wissen, wie es im zweiten Teil mit den verbliebenen Jugendlichen weitergeht! 


Deshalb sind meine Bewertung auch:


                                        ●●●●●●●●○○

                                 ❽von ❿ Punkten! 


Ich hoffe, euch hat die Rezension gefallen und bist zum nächsten Post! :))










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